Karibikflair im Mittelmeer

Von Berlin mit dem Flieger in 2,5 Stunden in die Karibik ?! Nein, das ist natürlich Quatsch, aber wenn es um die Strände, Palmen und türkisfarbenes Wasser geht, kann Sardinien da auf jeden Fall mithalten.

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Von der Hauptstadt Cagliari braucht man bis an die Ostküste nach Costa Rei ca.eine Stunde mit dem Auto. Die Landschaft Sardiniens ist vor allem im Hinterland erstaunlich bergig und sehr naturbelassen. Man fährt manchmal eine Stunde ohne auf ein Haus oder Menschen zu treffen. Dafür gibt es ab und an wild lebende Esel zu bewundern.Ein optimaler Ort auch für Wanderer, Motorradfahrer und Biker.

 

Besonders schön sind die Fahrt über die alte Orientale Strada von und nach Cagliari und der Weg nach Baunei in Richtung Tortoli. Hier lohnt sich ein Abstecher ins Innere der Insel und der Besuch der Tropfsteinhöhlen. Aber unbedingt feste Schuhe und eine warme Jacke einpacken, denn bei 30 Grad Außentemperatur, sind 10 grad in der Hoehle ganz schöne frostig, Sardinien ist natürlich auch für jede Art von Wassersport ein Paradies. Es gibt diverse Tauchstationen und Surfschulen. Tretboote, Kanus und Boarde für’s Stand up paddeln kann man fast überall ausleihen.

Besonders zu empfehlen um einen gemütlichen Abend mit gutem Essen zu verbringen sind die Agriturismo
Hierbei handelt es sich um Agrarbetriebe, die am Abend Gastronomie anbieten. Für rund 30,00 Euro pro Person (inclusive. Getränke) kann man, nach Vorbestellung aus drei Menüs wählen. Meist werden Spanferkel, Fisch und Grillplatten angeboten. Es gibt 5 bis 6 Gänge aus frischen Zutaten zubereitet und selbstgemachte Weine und Brände.
Sehr lecker und frischer geht es nicht.

Cagliari sollte man eher zum Abend erkunden, da es dann erstens etwas kühler ist und die Geschäfte auf Sardinien fast alle von 13.00 bis 17.00 Uhr geschlossen sind. Ein Besuch lohnt sich aber auf jeden Fall. Hier findet man neben dem grössten Kaufhaus der Insel nette Boutiquen, Cafés und viele kleine Restaurants. Zum bummeln sollte man in der Via Roma direkt am Hafen anfangen und sich bis in die Via Garibaldi.

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